Videoclub

Venezuela, Polen, Deutschland: Videoclub sind multilinguale Hedonisten und
machen Musik für Bauch, Beine und Kopf. Ob „Mathpopcore Meets Moustache“
oder „Sounds Of Animals Fighting“ – nenn es, wie du magst. Seit der Gründung im
Frühling 2007 hat Videoclub beide EPs in Eigenregie produziert und zahlreiche
Konzerte gespielt, darunter Shows mit Biffy Clyro, Disco Ensemble, Ghost Of Tom
Joad, Herrenmagazin, Juri Gagarin, Malajube und Muff Potter, wie auch Gigs bei
namhaften Festivals, darunter Rock am Ring 2009. 2010 wird Videoclub das
Debütalbum „Mar de Dirac“ veröffentlichen, das in den Hamburger Electric Avenue-Studios aufgenommen wird. Live ist der Beweis – darum ist es der Band wichtig, auch in Zukunft auf vielen Bühnen zu stehen.
Das sagen die Anderen: „genau so muss man klingen, wenn man den internationalen Vergleich nicht scheuen will. Ideenreich, verspielt, unverkennbar. [...] Die können nicht nur
spielen, die schreiben auch richtig gute Songs. Eine Seltenheit.“ (visions.de)
Videoclub, das sind: Elias Gonzalez (Gesang, Gitarre & Synthesizer), Jurek Skrobala (Gitarre & Gesang), Ramón Beinecke (Schlagzeug & Synthesizer) und Sebastian Witte (Bass & Gesang).